Warum Surfer nie krank werden

Warum Surfer nie krank werden

Ist es ein Mythos, dass Surfer nie krank werden oder Fakt? Seit einigen Jahren hält sich das Gerücht, dass Surfsportler nie erkranken und damit zu einer der gesündesten Menschen überhaupt zählen. Das ist wahr, wobei nicht nur an der Oberfläche gekratzt werden darf.

Natürlich werden auch Surfsportler irgendwann krank, doch das Risiko ist aufgrund deren Lebensstil deutlich geringer. Sowohl ihre Ernährung, der Sport als auch die Vitamine, welche Surfsportler zu sich nehmen, spielen eine Rolle. Deshalb beantworten wir die Frage, warum Surfer nie krank werden.

Wieso werden Sie überhaupt krank?

Warum Surfer nie krank werden

Um zu verstehen, wieso Surfer nie krank werden, müssen Sie wissen, wie Krankheiten überhaupt funktionieren. Krankheiten werden in der Regel durch Viren oder Bakterien ausgelöst, die in den Körper eindringen. Unsere körpereigene Abwehr versucht jetzt, die Eindringlinge zu bekämpfen.

Ist das Immunsystem nicht in der Lage, die Eindringlinge wirksam zu bekämpfen, kommt es zu einer Infektion. Je nach Viren und Bakterien kann sich die Krankheit sehr unterschiedlich zeigen, wie durch Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder Magenschmerzen.

Darum werden Surfer nie krank

Bei Surfsportlern ist der Vorgang nicht anders, wobei jene sogar mit exotischen Krankheiten konfrontiert werden. Dennoch ist der Ausbruch einer Krankheit bei Surfern sehr selten. Da bleibt die Frage warum. Wir beleuchten näher, warum Surfer nie krank sind.

Sportlich aktiv

Einer der größten Faktoren ist, dass Surfer sportlich aktiv sind. Sportliche Aktivitäten fördern das Immunsystem, verbessern die Gesundheit und bringen den gesamten Körper auf Vordermann. Darüber hinaus kommt es darauf an, welcher Sportart nachgegangen wird.

Surfen ist eine Verbindung aus vielen kleinen Elementen, vom Balancesinn bis hin zum Immunsystem, welches sich gegen Erreger aus dem Meer wehren muss. Sport hat aber noch einen weiteren Vorteil, denn es wird Kalorien verbrannt. Insofern setzt sich kein Fett bei Surfern an, was wiederum den unterschiedlichen Organen zugutekommt.

Ess- und Trinkverhalten

Ein weiterer Punkt ist die Ernährung von Surfsportlern. Die Ernährung besteht aus zwei wichtigen Aspekten: die richtige Kombination aus Nährstoffen und das Angebot vor Ort. Auf der einen Seite essen viele Surfer streng nach einem Ernährungsplan, um den Körper mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen, die er beim Surfen benötigt.

Dabei verzichten die Sportler auf Getreide, verarbeitete Nahrungsmittel sowie Chemikalien. All diese Produkte können zu Entzündungen im Körper führen. Auch Blutzuckerschwankungen werden vermieden, indem zuckerhaltiges Essen vermieden wird.

Auf der anderen Seite liegt das Angebot vor Ort. Surfer genießen die Wellen meist an den exotischsten Orten der Welt, aber immer in der Nähe von Gewässern. Genau aus diesen Gewässern stammt einer der Hauptnahrungsmittel eines jeden Surfsportlers: Fisch.

Fisch ist einer der gesündesten Nahrungsmittel, denn er ist sehr fettarm und reich an gesunden Nährstoffen, wie hochwertigem Eiweiß, gesundheitsfördernden Fettsäuren oder großen Mengen an Jod. Neben der Nahrung sind Flüssigkeiten nicht zu vergessen. Besonders Wasser, denn Wasser ist die perfekte Basis für jeden Sport.

Vitamine

Surfer Vitamine Nahrungsergänzungsmittel

Zwar ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung wichtig, da aber Surfen eine große körperliche Belastung ist, reichen diverse Nahrungsmittel teilweise nicht aus, um den Körper mit allen nötigen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen.

Aus diesem Grund greifen die meisten Surfer zu Nahrungsergänzungsmitteln, damit sie nie krank werden. Heute gibt es beinah alle Vitamine und Mineralstoffe in Kapselform, wie Vitamin A, B oder C, genauso wie die Mineralstoffe Calcium, Magnesium oder Eisen. Dank der Zusätze wird der Körper mit allen nötigen Nährstoffen versorgt, was auch das Immunsystem stärkt.

Stressbewältigung

Stress kann krank machen, das ist allgemein bekannt. Deshalb halten sich Surfer vom Stress fern. Gewiss denken Sie, dass die stressfreie Zeit vor allem an der traumhaften Kulisse liegt, dort wo sich Surfsportler herumtreiben, doch das ist nicht der Fall. Surfbegeisterte arbeiten aktiv an der Stressbewältigung.

Insofern versuchen jene, den Stress so gering wie möglich zu halten. Einfach einmal in Ruhe herumliegen und die Sonne genießen oder den Wellen lauschen. Aber auch der Sport an sich ist deutlich entspannter, als erwartet. Immerhin treiben Sie meist für eine ganze Weile im Wasser, bevor die nächste Welle kommt.

Gesunder Lebensstil

Der letzte große Punkt ist, dass der gesamte Lebensstil von Surfern gesund ist. Das liegt an der Kombination aus anstrengendem Sport, gesunder Ernährung und Phasen der Entspannung. Wollen Sie den Sport meistern, müssen Sie sich natürlich anstrengen, doch anders, als bei sonstigen Sportarten, ist das nicht jederzeit möglich.

Sie sind vom Wetter abhängig. Kommen also einen Tag keine großen Wellen, können Sie sich auch nicht aufs Surfbrett schwingen. Doch gerade das macht den Sport so gesund, denn Ihr Körper verfällt nicht in eine Routine, sondern jeden Tag wird er vor neue Herausforderungen gestellt. Das führt wiederum dazu, dass sich der Körper und das Immunsystem stärken, wodurch Sie nicht krank werden.

Folgen, wenn Surfer krank werden

Folgen wenn Surfer krank werden

Zwar werden Surfer deutlich seltener krank, dennoch heißt das nicht, dass diese nie erkranken. Die Erkrankungen können sehr vielfältig ausfallen, was auch daran liegt, dass der Sport an fernen Orten ausgeführt wird. Erkranken Surfsportler aber einmal, verlaufen die Krankheiten meist deutlich milder.

Das ist dem gesunden Lebensstil zu verdanken. Für Sie bedeutet das, dass Surfbegeisterte zwar erkranken, doch dank der starken Immunabwehr deutlich schneller wieder gesund werden.

Fazit

Am Mythos, dass Surfer nie krank werden, ist durchaus etwas dran, doch er entspricht auch nicht der ganzen Wahrheit. Insofern sind Surfsportler nicht immun gegen jegliche Art von Krankheiten, sondern deren gesunder Lebensstil führt dazu, dass ihr Körper deutlich besser gegen Bakterien und Viren gewappnet ist.

Es ist genau diese Kombination aus gesundem Essen, reichlich Vitaminen und Mineralien, wenig Stress und sportlicher Aktivität, welche den Körper gegen die verschiedensten Erreger schützt.

Darum sind Leistungssportler nie übergewichtig

Darum sind Leistungssportler nie übergewichtig

Übergewicht und Abnehmen: für Leistungs- bzw Spitzensportler sind das in der Regel Fremdwörter denn diese tun genau das, was die Problematik des Abnehmens erst gar nicht entstehen lässt: Regelmäßig Sport und die richtige Ernährung sorgen dafür, dass Reserven im Körper erst gar nicht angelegt werden und falls doch, schnell wieder abgebaut werden. Bewusstes Abnehmen kann für Spitzensportler sogar kontraproduktiv sein.

Ab wann zählt man als übergewichtig?

Ab wann zaehlt man als uebergewichtig

Ein anerkanntes Maß zur Feststellung von Übergewicht ist der Body Maß Index, kurz BMI genannt und wird wie folgt gerechnet. Der BMI ist Ihr Körpergewicht in kg dividiert durch Ihre Körpergröße in m zum Quadrat.

Die Einheit des BMI ist folglich kg/m2. Bis zum Wert 18,5 gelten Sie als untergewichtig, Ihr Normalgewicht haben Sie zwischen 18,5 bis 25, als übergewichtig gelten Sie ab dem Wert 25, 30-40 stehen für Adipositas (Grad I und II) und BMI von über 40 ist ein möglicher Indikator für schwere Adipositas (Grad III). Ab einem BMI von 25 sollten Sie sich ernsthaft mit dem Thema Abnehmen beschäftigen.

Gründe warum Leistungssportler nie übergewichtig sind

Bedingt durch die regelmäßigen und intensiven Anstrengungen haben Sie als Leistungssportler einen erhöhten Energiebedarf und müssen dementsprechend Ihre Ernährung anpassen, Sport und richtige Ernährung verbessern zudem Ihren Stoffwechsel. Abnehmen empfiehlt sich für Leistungssportler nicht, sondern eher für Leute mit einer positiven Energiebilanz, die ihrem Körper mehr Energie zuführen als sie abbauen.

Höherer Energiebedarf

Der Energiebedarf ist generell ein Zusammenspiel von Grundumsatz, dem Leistungsumsatz, dem Verdauungsverlust und der nahrungsinduzierten Thermogenese.

Der Leistungsumsatz und somit der Energiebedarf liegt bei Hochleistungssportlern wesentlich höher und kann bei Leistungsspitzen auf über 8000/kcal ansteigen; der Breitensportler hingegen verbraucht kaum mehr Energie als bei nicht sportlich aktiven Menschen. Abnehmen führt hier zum Energie- und somit zum Leistungsverlust, was beim Leistungssportler nicht erwünscht ist.

Die richtige Ernährung

Beim Leistungssportler spielt die richtige Ernährung ein wesentlicher Beitrag bei der Erbringung von sportlicher Leistung und der anschließenden Regenerierung. Idealerweise nehmen Sie als Leistungssportler Ihren täglichen Energiebedarf in 5-6 Mahlzeiten zu sich. Je nach Sportart (z.b. Kraft- oder Ausdauersport) ändert sich die jeweilige Zusammensetzung.

Individuell abgestimmte Ernährungsprogramme berücksichtigen Faktoren wie z.B. die bedarfsgerechte Energieaufnahme, ausreichende Flüssigkeits- und Kohlenhydrataufnahme, eine kontrollierte Fettzufuhr, hochwertige Proteine, usw. Generell ernähren sich Spitzensportler sehr viel energiereicher, was bei nicht sportlich aktiven Menschen zu Übergewicht bzw. Energieansammlungen führen kann.

Verbesserter Stoffwechsel

Stoffwechsel verbessern

Der Stoffwechsel gilt als körpereigener Motor, der sämtliche biochemischen Abläufe im Körper regelt, die aufgenommene Nahrung verwertet und in Energie umwandelt.

Nährstoffe werden entweder verwertet oder gespeichert; für den Spitzensportler empfiehlt es sich, den Stoffwechsel durch ballaststoffreiche, aber kalorienarme Nahrungsmittel zu verbessern wie beispielsweise Seelachs, Buttermilch, Grapefruit oder Ingwer. Ein verbesserter Stoffwechsel kann beim Abnehmen wertvolle Hilfe leisten.

Supplements

Den erhöhten Energiebedarf des Leistungssportlers müsste dieser durch Unmengen an herkömmlichen Lebensmitteln erreichen, was durch die begrenzte Aufnahmefähigkeit von Darm- und Magentrakt unmöglich ist. Hier bieten sich Nahrungsergänzungsmittel, sogenannte Supplements, an.

Das sind Produkte die für eine erhöhte Versorgung des Stoffwechsels sorgen und z.B. eine konzentrierte Zusammensetzung von Vitaminen und Mineralstoffen besitzen.

Tipps zum erfolgreichen Abnehmen

Erfolgreiches Abnehmen entsteht durch aktives Handeln. Eine deutliche Gewichtsabnahme können Sie durch eine konsequente Umsetzung der folgenden 5 Empfehlungen erzielen.

Ernährungsumstellung

Zuerst sollten Sie eine Analyse der Qualität und Häufigkeit der konsumierten Lebensmittel machen. Umstellung bedeutet, sich von den schädlichen Lebensmitteln, sogenannten Dickmachern zu trennen und den Speiseplan aus gesunden, wertvollen Lebensmitteln zusammen zu setzen.

Ziehen Sie eine individuelle Energiebedarfsbilanz und versuchen Sie sie einzuhalten. Die Formel zum Abnehmen ist banal einfach: dem Körper weniger Energie zu zuführen, als er verbraucht!

Kraftsport

Kraftsport abnehmen

Die andere Komponente der Energiebilanz die Sie beeinflussen können ist der Energieverbrauch. Den können Sie steigern in dem Sie Ihrem Körper mehr Leistung abverlangen und mehr Energie verbrennen. Kraftsport ist eine gute Möglichkeit, Kalorien und Körperfett abzubauen.

Zusätzlich wird Ihr Stoffwechsel angeregt. Der sogenannte Nachbrenneffekt, der erhöhte Energiebedarf bei der Regenerierung im Kraftsport beschleunigt den Gewichtsverlust.

Mehr Bewegung im Alltag

Doch auch ohne sich für eine spezifische Sportart zu interessieren ist Bewegung generell förderlich wenn man Abnehmen will. Bewegung ist Leistung und dafür müssen Sie Energie verbrauchen.

Ihre Möglichkeiten im Alltag zusätzliche Kalorien zu verlieren sind vielfältig, Sie können Treppen steigen anstatt den Aufzug zu nehmen, mehrmals am auf Bus und Auto verzichten und nach dem Büroalltag ein paar Minuten spazieren oder ins Schwimmbad gehen

Kaloriendefizit

Die Umsetzung der genannten Empfehlungen resultiert in einem Kaloriendefizit; dem Ergebnis von mehr verbrauchten als zugeführten Kalorien. 2 Faktoren ermöglichen Ihnen ein Kaloriendefizit herbei zu führen und somit das Abnehmen zu fördern:

a) Weniger Kalorienaufnahme durch weniger (kalorienreiches) Essen bei gleichbleibender Körperleistung oder b) gleichbleibende Kalorienaufnahme und gesteigerte Körperleistung z.B. durch mehr Sport. Beide Faktoren zusammen a) + b) , also weniger Kalorien zuführen und mehr Kalorien verbrennen beschleunigen die Gewichtsabnahme, denn Kaloriendefizit knabbert an den Fettablagerungen im Körper.

Fatburner

Als Fatburner bezeichnet man Substanzen, die in Lebensmittel enthalten sind und die körpereigene Fettverbrennung begünstigen. Diese Fettverbrenner helfen Ihnen beim Abnehmen: Eiweiß, Enzyme, Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Wir empfehlen Ihnen, im Zuge einer Ernährungsumstellung verschiedene Fatburner in Ihre Rezepte aufzunehem wie Hülsenfrüchte, scharfe Gewürze, Quinoa und Avocado.

Darum scheitern viele Nicht-Sportler am Abnehmen

Kraftsport abnehmen

Nachaltiges Reduzieren von Übergewicht erfordern mehrere Änderungen im Alltag. Die Umsetzung unserer 5 Tipps erfordert einen festen Willen die angewohnte Routine oder Bequemlichkeit aufzugeben. Prinzipiell ist man Neuem gegenüber immer negativ eingestellt.

Oftmals sind die Ziele zu hoch angesetzt und nach zu kleinen oder abwesenden Erfolgen fällt man in die alte Routine wieder zurück und futtert sich die verlorenen Kilos mühelos weider an.

Fazit

Streng genommen sind Leistungssportler ständig am Abnehmen, durch Ihre wesentlich höhere alltägliche Leistung verbrennen sie viel mehr Energie als ein Nicht-Sportler. Der Fokus des Leistungssportlers ist zwangsläufig auf eine ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährung ausgerichtet; bedingt durch die regelmäßige und intensive sportliche Betätigung, die bei Leistungssportlern das gesamte Leben bestimmen.

Neben der trainierten Sportart müssen Leistungssportler auf Ihren Energiehaushalt achten und passen regelmäßig Ihren Energie- und Ernährungsbedarf an das jeweilige Leistungsprofil an. Je nachdem ob sie sich im Training, vor dem Wettkampf, im Wettkampf oder in der Erholungsphase befinden.

Besonders in der letztgenannten Phase nehmen auch Spitzensportler mal ein paar Kilos zu, doch die Disziplin der Leistungssportler in den Bereichen Ernährung und Bewegung machen ihnen das Abnehmen leichter.

Die besten Tipps zur Gesundheit im Alter

Die besten Tipps zur Gesundheit im Alter

Gesundheit im Alter wünscht sich jeder Mensch. Sie können etwas dafür tun, um auch mit 70 Jahren und älter beweglich und fit zu bleiben. Das Motto diesbezüglich lautet Gesundheitsförderung. Die Gesundheit rückt mit zunehmenden Alter zunehmend in den Fokus von Seniorinnen und Senioren.

Außer regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt gibt es viele Möglichkeiten, die sich gut in den Alltag integrieren lassen. Entscheidend ist, wie viel ein Mensch dafür tut. Im folgenden Beitrag informieren wir Sie, wie Sie Ihre Vitalität, Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit im Alter erhalten.

Wieso ist Gesundheit im Alter wichtig?

Gesundheit im Alter

In jeder Altersphase ist Gesundheit wichtig. Als Gesundheit im Alter wird laut Weltgesundheitsorganisation nicht das vollständige Fehlen von Beschwerden und Krankheiten bezeichnet, sondern ein ganzheitlicher Zustand von sozialem, geistigen und körperlichem Wohlbefinden.

Dieser Zustand lässt sich durch unterschiedliche Maßnahmen erreichen, indem die beiden Schwerpunkte Alter und Gesundheit kombiniert werden. Der Ruhestand bietet neue Chancen, die Sie, Gesundheit vorausgesetzt, gut nutzen können, obwohl die Leistungsfähigkeit Ihres Körpers nicht mehr so hoch wie bei jungen Menschen ist.

5 Tipps zur Verbesserung der Gesundheit im Alter

Ihre Gesundheit im Alter können Sie nachweislich durch körperliche Aktivitäten verbessern. Nehmen Sie unbedingt Angebote wahr, die Ihre Gesundheit fördern. Gehen Sie zu den Vorsorgeuntersuchungen, die Ihnen Ihre Krankenversicherung anbietet.

Um Infektionskrankheiten vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen, sich jährlich gegen Grippe impfen zu lassen. Um sich vor Infektionen zu schützen, müssen Sie sich vor Stress schützen. Dauerstress begünstigt begünstigen Herzkrankheiten und schwächt Ihr Immunsystem. Zudem empfehlen wir Ihnen, die folgenden Tipps zu beachten.

Regelmäßige Bewegung

Bewegung im Alter fördert Ihr geistiges und körperliches Wohlbefinden. In welchem Maß sich Bewegung positiv auf Ihre Gesundheit im Alter auswirkt, ist abhängig von der Intensität, Dauer und Art Ihrer Aktivitäten. Wir empfehlen Ihnen ausdauernde Bewegungsformen.

Sie sollten an mindestens zwei bis fünf Tagen pro Woche mindestens 30 Minuten lang Fahrradfahren, Laufen oder Gehen. Ergänzend sollten Sie unter Einbeziehung aller wichtigen Muskelgruppen ein maßvolles Krafttraining absolvieren. Wichtig ist, dass Sie Spaß daran haben, sich zu bewegen. Leistungssport ist nicht nötig.

Ess- und Trinkverhalten

Wir empfehlen Ihnen, im Alter fettiges Fleisch öfters durch ein zartes, fettarmes Fischfilet zu ersetzen. Meeresfische enthalten reichlich gesunde Omega-3-Fettsäuren, welche das Risiko der Entstehung Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck reduzieren.

Damit Sie Ihre Gesundheit im Alter lange erhalten können, sollten auf Ihrem täglichem Speiseplan reichlich Obst und Gemüse und ballaststoffreiche Lebensmittel stehen. Im Alter lässt Ihr Durstempfinden nach. Darum müssen Sie darauf achten, dass Sie mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, wenn keine Erkrankungen dagegen sprechen.

Stressbewältigung

Stressbewältigung Gesundheit im Alter

Stress im Alter kann auch Ihre Gesundheit im Alter gefährden. Ursachen für Stress bei Senioren kann Ihre neue Lebenssituation sein. Und auch Jahre nachdem Sie in Ruhestand gegangen sind, gibt es immer wieder Situationen, die bei Ihnen Stress auslösen.

Zum Stressabbau empfehlen wir Ihnen ausreichend Schlaf, Bewegung, Atem- und Entspannungsübungen. Sie können der Stressentstehung vorbeugen, indem Sie bestimmte Situationen vorab gedanklich durchgehen und sich eine Strategie überlegen.

Entspannung

Mangelnde Entspannung und Ruhe können Ursachen dafür sein, dass Sie im Alter unter Konzentrations- und Gedächtnisproblemen leiden. Um Ruhe und Entspannung zu finden und dadurch Ihre Gesundheit im Alter zu verbessern, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zwei bewährte Methoden, die wir Ihnen empfehlen, sind regelmäßige progressive Muskelrelaxation, Meditation, Yoga und autogenes Training.

Konsum einschränken

Nikotin schadet Ihrem Herz-Kreislauf-System und kann Atemwegserkrankungen, zum Beispiel COPD sowie Lungenkrebs verursachen. Rauchen schadet nicht nur Ihrer Gesundheit im Alter, sondern senkt Ihre Lebenserwartung um bis zu zehn Jahre. Wenn Sie gesund alt werden möchten, müssen Sie Alkohol und sonstigen Drogen ebenfalls konsequent vermeiden.

5 Tipps zur Aufrechterhaltung der Gesundheit im Alter

Gezielte Bewegung ist eine Grundvoraussetzung für Ihre gute Gesundheit im Alter. Wir empfehlen Ihnen zur Erhaltung Ihrer Gesundheit im Alter einen abwechslungsreichen Tagesablauf mit viel Bewegung. Die folgenden Tipps fördern ebenfalls, dass Sie gesund ein hohes Alter erreichen.

Sportlich aktiv bleiben

Sportlich aktiv Gesundheit im Alter

Bleiben Sie im Seniorenalter sportlich aktiv. Es ist bewiesen, dass Sport ein Jungbrunnen ist. Ausdauersport (Radfahren) stärkt Ihren Kreislauf, Ohr Herz und wirkt vorbeugend gegen die Entstehung von Krebs und Alzheimer. Zu empfehlen sind zudem Klettern und Surfen.

Wenn Sie mit Sport neu beginnen wollen oder an einer chronischen Erkrankung leiden, sollten Sie sich von Ihrem Arzt beraten lassen, welches Trainingspensum Ihre Gesundheit im Alter fördert.

Mehr Bewegung im Alltag

Bringen Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag. Es reicht schon, wenn Sie Ihre Einkäufe zu Fuß erledigen oder anstatt des Aufzuges die Treppe benutzen. Wenn Sie regelmäßig Wandern, können Sie sogar bereits bestehende Erkrankungen lindern.

Bewegung verbessert Ihr seelisches Wohlbefinden und Sie können Stress und Ängste leichter und schneller abbauen. Bewegung ist eine wichtige Grundvoraussetzung für “Platzhalter für Keyword”.

Die richtige Ernährung

Achten Sie auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung. Die richtige Ernährung ist essenziell für Ihr allgemeines Wohlbefinden und bestmögliche “Platzhalter für Keyword”. Vermeiden Sie Fette und Zucker und bauen Sie stattdessen in Ihren Ernährungsplan Omega-3-Fettsäuren, Kalzium und weitere Nährstoffe bewusst ein.

Eine gründliche Zahnhygiene

Entzündungen in Ihrer Mundhöhle und kranke Zähne begünstigen die Entstehung von Krankheiten. Regelmäßige Zahnarztbesuche sind Pflicht. Sie besitzen jährlich einen Anspruch auf zwei Zahnvorsorgeuntersuchungen. Wir empfehlen Ihnen, diese unbedingt zugunsten einer guten “Platzhalter für Keyword” zu nutzen. Ebenfalls von großer Wichtigkeit ist eine gründliche, tägliche Zahnhygiene. Gesunde Zähne sind eine Bereicherung im Alter.

Viel Trinken

Gesundheit im Alter viel trinken

Auch wenn Sie keinen Durst haben, müssen Sie darauf achten, ausreichend zu trinken. Wir empfehlen Ihnen zur Förderung Ihrer “Platzhalter für Keyword”, täglich mindestens zwei Liter ungesüßten Tee oder Mineralwasser zu trinken. Von Alkohol sollten Sie unbedingt Abstand nehmen.

Probleme im Alter

Körperliche Probleme können auch Ihre “Platzhalter für Keyword” beeinträchtigen. Im hohen Alter ist Ihr Organismus anfälliger für Krankheiten. Typische Alterskrankheiten sind Arthrose, Parkinson, Schlaganfall, Inkontinenz, Altersdepression und Demenz.

Sie treten überwiegend im hohen Lebensalter auf. Wir empfehlen Ihnen, bei Problemen eine Psychotherapie da diese auch im hohen Lebensalter oft erfolgreich sein kann.

Fazit

“Platzhalter für Keyword” ist kein glücklicher Zufall. Bestimmte Maßnahmen sind erforderlich, damit Sie auch im Alter Ihr Leben weiterhin selbstbestimmt gestalten können. Wichtige Säulen sind ein guter Umgang mit Stress, soziale Kontakte, Freundschaften, Bewegung, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, ein aktiver Lebensstil und die Teilnahme an regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen.

Wenn Sie unsere Tipps in diesem Beitrag befolgen, steht Ihrer geistigen und körperlichen Vitalität und Platzhalter für” Keyword nichts im Wege”.

Durch Radsport den Testosteronspiegel erhöhen

Testosteron steigern durch Radsport

Den Testosteronspiegel erhöhen ist für einige Menschen sehr wichtig. Im nachfolgenden Text geben wir Ihnen einige Methoden an die Hand, mit der Sie den Wert des Hormons beeinflussen können. Hierzu zählen die Ernährung und Sport.

Auf diesen wirkt sich auch indirekt das Hormon aus, da Testosteron bekanntlich zum Muskelwachstum beiträgt. Sie können aber auch mit Radsport ihren Testosteronspiegel erhöhen.

Was ist Testosteron?

Testosteron ist ein Sexualhormon. Es kommt bei beiden Geschlechtern in einer unterschiedlichen Wirkungsweise und Konzentration vor. Bei Männern wird das Hormon in den Hoden, genauer gesagt, in den Levdigschen Zwischenzellen, produziert.

Auch die Nebennieren produzieren in einem geringen Maße Testosteron. Frauen dagegen produzieren das Hormon in geringer Menge in den Eierstöcken und in der Nebennierenrinde.

Testosteron steigern durch Radsport

Testosteron steigern durch Radsport

Durch Kardiotraining können Sie die Erhöhung Ihres Testosteronspiegels beeinflussen. Dabei sind keine lagen Kardioeinheiten gemeint, sondern das hochintensive Intervalltraining, auch HIIT genannt. Geeignet für dieses Training ist der Radsport. Hierbei sollte kurze Radsprints durchgeführt werden, die nachweislich den Testosteronwert steigern.

Dieser erhöhte Wert lässt sich 20 Minuten nach der Einheit immer noch im Blut nachweisen. Das Training sollten Sie zwei bis vier Mal pro Woche durchführen. Bei langen Ausdauereinheiten mit dem Rad wird der Testosteronspiegel jedoch negativ beeinflusst. Abschließend lässt sich sagen, dass der Testosteronspiegel umso niedriger ist, je öfter und länger die Kardioeinheiten durchgeführt werden.

Was bewirkt eine Testosteronsteigerung?

Die Erhöhung des Testosteronspiegels beeinflusst den Muskelaufbau. Wenn der Hormonspiegel drastisch erhöht ist, dann wachsen die Muskeln auch ohne Training. Diesen Hintergrund machen sich anabole Steroide zu Eigen.

Wir raten aber generell von der Einnahme von Anabolika ab. Weiterhin beeinflusst eine Testosteronsteigerung den Fettabbau. Sie sollten aber auch wissen, dass sich ein erhöhter Körperfettanteil negativ auf den Testosteronspiegel auswirkt.

Weitere Möglichkeiten den Testosteronspiegel zu erhöhen

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, mit denen Sie Ihren Testosteronspiegel erhöhen können. Sie können an Ihrer Ernährung etwas ändern, oder mittels Sport, wie zum Beispiel Radsport, das Niveau ihres Testosteronspiegels ändern.

Fettabbau

Der Testosteronspiegel und der Fettabbau sind Größen, die sich beeinflussen. Je weniger Körperfett Sie haben, umso höher ist der Testosteronspiegel. Im Umkehrschluss haben Menschen mit einem hohen Körperfettanteil einen niedrigeren Anteil des Hormons im Körper. Dabei spielt das viszerale Fett eine bedeutende Rolle.

Dieses Fett am Bauch ist stark hormonaktiv und fördert die Umwandlung des Hormons Testosteron in das Hormon Östrogen. Somit kann auch gesagt werden, dass ein hoher, aber dennoch gesunder Testosteronwert die Fettverbrennung beeinflusst. Ein einfacher Weg, Ihren Körperfettanteil zu senken, ist die Ausübung von Radsport.

Krafttraining

Testosteronspiegel erhöhen Krafttraining

Neben Ausdauereinheiten im Radsport ist Kraftraining sehr gut geeignet, um den Testosteronspiegel zu erhöhen. Dabei sollten Sie auf das Training mit schweren Gewichten setzen. Die Höhe des Testosteronspiegels wird dabei durch die Dauer der Pausen zwischen den Trainingssätzen beeinflusst.

Die bevorzugte Pausenlänge sollte dabei bei 90 Sekunden liegen. Schon bei einer Verringerung der Pausenlänge wird auch die Testosteronausschüttung verringert.

Vitamin D

Vitamin D führt zu einer Erhöhung des Testosteronspiegels. Das Vitamin kann durch die direkte Strahlung von Sonne auf die Haut gebildet werden. Hierfür ist die Intensität der UV-B-Strahlung im Sonnenlicht verantwortlich. Um das Vitamin selbst zu bilden, sollten Sie sich regelmäßig in der Sonne aufhalten und die Sonne dabei auf möglichst viel freie Haut treffen lassen.

Am besten verbinden Sie den Aufenthalt mit der Ausführung einer Sportart, wie zum Beispiel Radsport. Im Winter tritt meist das Problem auf, dass die Sonnenstunden geringer sind und somit weniger Zeit ist, sich in der Sonne aufzuhalten. Auch die freien Hautflächen sind im Winter weniger bis nicht vorhanden. Hier empfehlen wir Ihnen, dass Vitamin D zu supplementieren.

Kreatin

Kreatin ist eine organische Säure. Sie unterstützt den Energiestoffwechsel der Zellen. Das Kreatin ist ein Stoff, welcher das Muskelwachstum beschleunigen kann und zu mehr Kraft verhilft, was im Kraftsport, aber auch im Radsport sehr zu empfehlen ist.

Durch diesen Kraftzuwachs können im Krafttraining höhere Gewichte genutzt werden und auch im Ausdauerbereich im Radsport bessere HIIT-Einheiten durchgeführt werden. Dadurch kommt es zu einer Erhöhung des Testosteronspiegels.

Mineralstoffe

Ihren Testosteronspiegel können Sie auch durch Mineralstoffe erhöhen. Zu diesen Mineralen gehören Zink und Magnesium. Zink erhöht den Hormonspiegel, wenn vorher ein Mangel an Zink vorgelegen hat. Dies tritt meist ein, wenn viel Sport gemacht wird und das Zink über den Schweiß ausgeschieden wird.

Das kann zum Beispiel beim intensiven Radsport passieren. Wenn dieser Zinkmangel beseitigt wird, erhöht sich auch der Testosteronspiegel. Ein weiteres Mineral ist das oben genannte Magnesium.

Auch hier tritt bei einem Mangel an dem Mineralstoff ein geringerer Testosteronspiegel auf. Wenn Sie das Mineral so supplementieren, dass der Mangel beseitigt ist, so erhöht sich auch das Testosteron.

Wann sollte man darauf verzichten mit Radsport den Testosteronspiegel zu erhöhen?

Testosteron steigern durch Radsport

Sie sollten ihren Testosteronspiegel unter einigen Bedingungen nicht erhöhen. Wenn bei Ihnen ein hormonbedingter Krebs festgestellt wurde, sollten Sie Ihren Testosteronwert nicht steigern. Auch Herzerkrankungen und Nieren- bzw. Leberfunktionsstörungen sollten ein Ausschlusskriterium sein.

Wenn Sie weiterhin Ihren Radsport betreiben wollen, dann empfehlen wir Ihnen, das Training nicht im Intervallbereich (HIIT) durchzuführen, sondern als Ausdauertraining. Lange Ausdauereinheiten haben den Vorteil, dass hier der Testosteronspiegel leicht gesenkt wird.

Hat Testosteron auch Nebenwirkungen?

Zu viel Testosteron im Körper kann zu erheblichen Nebenwirkungen führen. Zu den Gefährlichsten gehören dabei die Begünstigung von Prostatakrebs, Nieren- und Lebertumore. Weiterhin können Erkrankungen des Herzens, wie Herzrhythmusstörungen und die generelle Schädigung des Herz-Kreislaufsystems auftreten.

Vermehrt treten Blutgerinnsel auf, die einen Schlaganfall oder Thrombosen nach sich ziehen. Weitere Nebenwirkungen können eine schlechtere Gedächtnisleistungen und Konzentrationsfähigkeit, das Auftreten von Depressionen und vermehrter Haarausfall sein, wenn Sie Ihren Testosteronspiegel erhöhen.

Sogar die Ausdauer verschlechtert sich, was für Athleten aus dem Radsport kontraproduktiv ist.

Fazit

Den Testosteronspiegel erhöhen können Sie auf unterschiedliche Weise. Sie können mit ihrer Ernährung den Wert stark beeinflussen. Dabei spielen Mineralstoffe, Kreatin und auch das Sonnenvitamin D eine entscheidende Rolle.

Da der Testosteronwert auch vom Körperfettanteil beeinflusst wird, können Sie mit körperlichem Training ihren Testosteronspiegel verändern. Hierbei kommt es auf die Art des Trainings an. Kurz HIIT-Einheiten können den Testosteronspiegel erhöhen. Hierfür eignet sich vor allem der Radsport.