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Lifestyle

Mach dein Hobby zum Beruf! Acht Jobs im Bereich Action Sports

Begehrte Berufe, wenn die Skills zum Profisportler nicht ganz ausreichen

Es ist ein steiniger Weg zum Leben als Pro  Foto: Spirit of America / Shutterstock.com

“Wenn du deine Leidenschaft zum Beruf machst, wirst du in deinem Leben nicht einen Tag arbeiten müssen”, lautet ein berühmtes Zitat von Musiker Marc Anthony. Auf dem Sektor Action Sports denken da die meisten Leute ausschließlich an den Profisportler. Doch dieser Traum geht nur für die Talentiertesten in Erfüllung.

Kein Grund zur Verzweiflung, denn wir zeigen dir Wege, die dich zumindest Teil des Traumes werden lassen. Hier stellen wir acht Jobs für Menschen vor, die direkt am Geschehen teilhaben wollen:

“Wenn du dein Hobby zum Beruf machst, wirst du in deinem Leben nicht einen Tag arbeiten müssen!” – Marc Anthony

1) Fotograf

Der Spruch “ohne Beweis ist es nie passiert” trifft natürlich auch für den Bereich Sport zu. Wie gut ein Pro auch sein mag, ohne Fotos seiner Tricks würde die Welt nichts davon wissen. Fotografen illustrieren, was die Top-Stars draufhaben und liefern dem nach Inspiration lechzenden Publikum den Input.

Das Teleobjektiv für Profis…

Pro

Fotografen werden auch in Zukunft im Profisport unverzichtbar bleiben. Sie hängen mit den Stars ab und genießen den Lifestyle der Protagonisten, ohne in den meisten Fällen viel Risiko eingehen zu müssen.

Kontra

In einem Wort ausgedrückt: Equipment. Die Ausrüstung ist teuer, schwer, zerbrechlich und äußerst begehrtes Diebesgut. Ohne sein Arbeitswerkzeug ist der Fotograf absolut aufgeschmissen.

2) Rampenbauer / Kurs-Designer

Ob Halfpipes, Dirt-Rampen oder Kicker im Skigebiet – ohne die Shaper und Kurs-Designer findet einfach keine Action statt.

North Brigade Köln Grafik: Vans

Pro

Auf vielfältige Art und Weise sind stehen Jungs im Mittelpunkt der Szene. Ihre Arbeit ist eine Kombination aus Kunst, Erfahrung und Wissenschaft, kann jedoch aus keinem Buch easy erlernt werden. Zudem sind sie oft die ersten Typen, die den Kurs “einweihen” dürfen. First come, first serve!

Kontra

Das Bauen belastet den Rücken und ist häufig ein relativ undankbarer Job. Oftmals findet die Arbeit ihre wohlverdiente Anerkennung nur bei außergewöhnlichen Shapes, bei Fehlkonstruktionen zeigen die Finger auf den Verantwortlichen.

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