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Basics für Beginner| Welche Ausrüstung man als Freediver benötigt

Hier findest du die wichtigsten Basics, bevor es ins Wasser geht. Für qualitativ hochwertiges Freediving-Equipment empfehlen wir die Marken OMER, Imersion, Cressi oder Beuchat.

Du willst wissen, welche Ausrüstung du zum Freediven brauchst?

Freitauchen ist eine Sportart, für die man nicht im Vorfeld schon Hunderte von Euros ausgeben muss, bevor es losgehen kann. Während Scuba Diver auf viel Equipment angewiesen sind und nach jedem Tauchgang die Flaschen wieder füllen müssen, haben Freediver die Möglichkeit, ohne viel Aufwand abzutauchen.

Freediving kann unter sicheren Bedingungen auch ohne Ausrüstung ausgeübt werden, doch meistens ist zumindest eine Grundausrüstung ratsam, um den Tauchgang sicherer zu gestalten. Wenn du dir qualitatives Freediving-Equipment zulegen möchtest, empfehlen wir die Marken OMER, Imersion, Cressi oder Beuchat.

Hier sind die wichtigsten Basics, die du kennen solltest, bevor es ins Wasser geht.

Freediver beim Druckausgleich. Foto: iStock

Freediving Wetsuits

Zum Freediven benötigt man keinen speziellen Neoprenanzug. Am Anfang wird dir in der Lernphase ein 3/2 mm dicker Wetsuit reichen. Einige Firmen designen spezielle Wetsuits zum Freediven, doch wie immer bestimmen Tiefe und Temperaturunterschiede im Gewässer, welcher Neoprenanzug am besten passt.

Der bekannteste Designer für Freedive-Neoprenanzüge ist Imersion, ein Unternehmen, das sich besonders auf das Speerfischen spezialisiert hat. Die Wetsuits sind generell zwischen 2 und 7 mm dick.

In kälteren Bedingungen kann sich der Freediver zusätzlich noch mit 5-7 mm dicker Haube und Handschuhen sowie einer 5-7 mm dicken Weste ausstatten.

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Monofins sind ein praktischer Bestandteil der Ausrüstung für Freediver. Foto: iStock

Flossen

Die vielfältige Auswahl an Flossen wird dich beim ersten Kauf wahrscheinlich etwas verwirren, denn es gibt unterschiedliche Härten und Designs.

Alle Flossen sind dafür geschaffen, Wasser entgegen der Bewegungsrichtung zu verdrängen, um dadurch den Vortrieb zu erhöhen. Flossen für Freediver verfügen über eine spezielle Bauweise, sodass sie beim Beinschlag durch den Flex mehrere Impulse auslösen, um sich noch schneller fortzubewegen.

Plastik ist robust und günstig und am besten für Freizeittaucher und Speerfischer geeignet. Grundsätzlich gilt: je länger die Flosse, desto besser die Kraftübertragung.

Es kann auch schnell ein bisschen teurer werden, indem man in Fieberglas- oder gar Carbonflossen investiert. Diese Flossen sind leichter und bieten eine gute Kraftübertragung. Die Top-Freediver verwenden Carbonflossen.

Monoflossen

Viele professionelle Freediver greifen auch auf Monoflossen zurück. Das ist eine Flosse, wie sie auch bei Walen oder Delfinen zu finden ist.

Eine Monoflosse aus Fieberglas stellt die geeignetste Variante für Anfänger dar. Steifere Finnen werden in den meisten Fällen für Sprints verwendet. Die Taucher müssen dafür allerdings über viel Kraft und eine gute Kondition verfügen.

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Freediverin taucht mit Monoflosse ab. Foto: iStock

Gewichtssysteme

Freediver tragen Gewichte aus Blei, um der Auftriebskraft entgegen zu wirken.

Ab einer bestimmten Wassertiefe werden die Gewichte nur noch dazu verwendet, um die Auftriebskraft zu neutralisieren und nicht weiter zu sinken. Der Druck unter Wasser beeinflusst den Auftrieb. Die Auftriebskraft wird zudem minimiert, je länger man unter Wasser bleibt, d.h. je weniger Luft sich in der Lunge befindet.

Die Taucher können unter Wasser ihr Gewicht durch Clip-On-Gewichte regulieren.

Im Freediving finden Gewichtsgürtel mit einem schnellen Öffnungssystem für den einer kritischen Situation den größten Anklang.

Gewichte zählen zur Grundausrüstung für Freediver. Foto: iStock

Accessoires für Freediver

Eine gute Taucherbrille ist das wichtigste Zubehör beim Freediven. Achte darauf, dass du eine spezielle Brille kaufst und dir nicht eine beliebige Taucherbrille zulegst. Hier findest du einige empfehlenswerte Hersteller, auf deren Qualität du vertrauen kannst:

Ein weiteres wichtiges Accessoire ist der Tauchcomputer. Der beliebteste Computer unter Freedivern ist der Suunto D4.

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