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Motocross

Coach X | Superman Seat Grab Indian Air – MOTOX

Voraussetzung für einen Indian Seat Grab ist, dass ihr einen vernünftigen Superman Seat Grab hinbekommt. Das heisst, die Beine sollten waagerecht sein und ihr solltet auch mit dem Oberkörper ein Stück weg vom Motorrad sein. Wie bei einem Superman Seat Grab drückt ihr euch für einen Indian Seat Grab beim Absprung mit den Füssen aus den Rasten und greift mit einer Hand in das Grab-Loch.

Voraussetzung für einen Indian Seat Grab ist, dass ihr einen vernünftigen Superman Seat Grab hinbekommt. Das heißt, die Beine sollten waagerecht sein und ihr solltet auch mit dem Oberkörper ein Stück weg vom Motorrad sein. Wie bei einem Superman Seat Grab drückt ihr euch für einen Indian Seat Grab beim Absprung mit den Füssen aus den Rasten und greift mit einer Hand in das Grab-Loch.

Im Gegensatz zu einem normalen Seat Grab (bei dem jetzt eine Anhock-Streckbewegung der Beine kommt) dreht ihr euch jetzt jedoch mit der Hüfte etwas ein, während der Hintern und die Beine sich noch nach oben bewegen. In diesem Fall greife ich mit der linken Hand und drehe mich dann auch mit der Hüfte nach links ein. Das Ganze geht aber auch mit der rechten Hand in die andere Richtung. Bis jetzt habe ich es noch nie gesehen, dass jemand mit der linken Hand greift und sich nach rechts eindreht – das solltet ihr also besser auch nicht machen, solange ihr keinen völlig neuen Trick kreieren wollt…

Während des Eindrehens fangt ihr auch schon an, ein Bein (das „untere“ nach dem Eindrehen) nach vorne und das andere nach hinten zu kicken – in unserem Fall das rechte Bein nach links (für die Hüfte also nach vorne) und die linke Gräte nach rechts schleudern (für die Hüfte also nach hinten). Kickt die Beine so weit wie möglich durch; dadurch erzielt ihr eine Dynamik, die euch beim Zurückbringen der Beine hilft.

Die Flugstabilität wird durch diese Scherbewegung der Beine eigentlich nicht beeinflusst. Ihr braucht also vor einem starken Verdrehen des Bikes keine Angst haben. Beim Eindrehen könnt ihr auch noch euren Kopf zur Seite drehen. Das ist nicht nur gut, um in den Fotoapparat zu schielen, sondern hilft auch beim Drehen (Stichwort Kopfsteuerung…). Für die ersten Versuche ist das aber nicht unbedingt notwendig.

Bei den ersten Versuchen werdet ihr euch wahrscheinlich mit der Hüfte noch nicht so weit eindrehen und die Beine nicht so weit durchkicken wie hier auf der Sequenz. Fangt wie bei allen Tricks erst einmal kleiner an und geht dann big, sobald ihr den Trick kapiert habt. Übung macht den Meister…

Noch was: Zum Üben ist ein normal langer hinterer Kotflügel gar nicht mal so dumm, weil ihr die Beine gar nicht überkreuzen könnt, solange ihr nicht hoch genug mit dem Körper über dem Bike seid.

Viel Erfolg!

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