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MTB

Jeder Mountainbiker sollte diese 13 Dinge erlebt haben

Was das das Fahren noch intensiver macht oder als einschneidendes Erlebnis unvergesslich bleibt

Foto: Shutterstock

Die Mountainbike-Welt besteht insgesamt aus einer beinahe unüberschaubar riesigen Szene. Bereits in nur einem Teil des Sports, z. B. Downhill, gibt es verschiedenste Disziplinen, Lifestyles, Wettbewerbe und Trails.

Dann gibt es jedoch noch Sachen, die all jene Untergruppen verbinden. Die meisten Mountainbiker lieben es, einen Berg herunter zu fahren – selbst all jene, die stolz darauf sind, diese genussvoll hinaufzufahren.

Sich hinzusetzen und seine Ziele auf dem Mountainbike zu definieren, klingt erst einmal ziemlich komisch. Doch es gibt durchaus Dinge, die das Fahren noch intensiver machen oder als einschneidendes Erlebnis unvergesslich bleiben.

Eventuell spornen diese Erfahrungen auch dazu an, in Zukunft ein wenig häufiger auf das Bike zu steigen. Natürlich sind Ambitionen eher persönlicher Natur, aber lass uns in den Kommentaren wissen, was du in unsere Liste noch aufgenommen hättest!

1) Helfe beim Bau eines Trails

Man muss nicht viel sagen; einen guten Trail zu fahren, sorgt für extrem gute Laune. Skidding, Hopping und Speeding – wenn es darum geht bergab zu kommen, ist für jeden was zu holen. Wenn du noch nie dabei geholfen haben solltest, einen beeindruckenden Trail selbst zu bauen, dann ist dir wahrscheinlich auch nicht bewusst, was für Schäden du anrichten könntest, oder was nötig war, um ihn in einen guten Zustand zu bringen.

Selbst zu bauen erhöht nicht nur deinen Respekt und die Anerkennung gegenüber anderen Trails und dem Sport allgemein, sondern du wirst auch eine Menge gleichgesinnter Menschen kennenlernen, die intensiv das Mountainbiken leben. Daneben wirst du aus einem ganz anderen Blickwinkel lernen, wie du deinen Trail am besten fährst, ihn instand hältst und dadurch eine komplett neue Sichtweise lernst.

2) Hike-a-Bike

Foto: Dan Milner

Falls du zu den regelmäßig fahrenden Mountainbikern zählst, kennst du wahrscheinlich deine lokalen Trails in- und auswendig. Sie bringen stets eine ordentliche Portion Fahrvergnügen. Aber warum sich nicht mal nach ein wenig Abwechslung umsehen?

Falls du einen Streckenabschnitt niemals befahren haben solltest, weil du dort nicht ohne weiteres hinaufkommst, dann nimm dein Bike auf die Schulter und los geht’s! Das gilt natürlich auch, wenn du im Urlaub ein wenig aufdrehen willst; es ist eine Erfahrung, an die du dich stets erinnern kannst. Du wirst dir vorkommen wie in unReal.

3) Nimm an einem Rennen teil

Für viele Leute geht es beim Mountainbiken nicht um den Wettbewerb. Doch es gibt insgesamt viele Leute, die Rennen fahren, um zu sehen, wo man leistungstechnisch steht. Und selbst wenn du rein gar nicht an Rennen interessiert sein solltest, gibt es immer noch eine reizende Afterparty der Community.

4) Jump

In der Luft zu sein, bedeutet Adrenalin pur. Es ist der Grund, warum du als Kind früher wie ein Wahnsinniger von Mauern gesprungen bist. Es mag zwar nicht essentiell sein, aber der Sprung öffnet die Tür zu einer ganz neuen MTB-Welt mit fast unendlichen Möglichkeiten. Wir würden dir nur nicht unbedingt dein Debüt auf einem FEST-Series-Event empfehlen…

5) Dein Bike selbst reparieren

Es gibt nichts schlimmeres, als irgendwo im Nirgendwo eine Panne zu haben und weder das nötige Wissen, noch auf richtiges Equipment zurückgreifen zu können. Meistens endet es in einem langen Marsch in Richtung Zivilisation – genau deshalb solltest du dir stets zu helfen wissen. Lerne dein Bike zu reparieren und welches Equipment du dafür brauchst. Eine Panne wird zwar immer noch ein Ärgernis sein, aber sie bedeutet nicht länger das Ende des Trips.

6) Night Rider

Nachts fahren ist COOL! Stell jedoch sicher, dass du den Weg ausreichend beleuchtest, sonst gehst du in der Dunkelheit verloren. Vielleicht befestigst du auch einfach Feuerwerkskörper an deinen Helm wie Ludo May? Obwohl, uns würden ein paar Gründe dagegen einfallen.

7) Snow Rider

Foto: Ludo May/YouTube Screenshot

Schnee ist sogar noch COOLER als der nächtliche Ausflug! Doch bevor es losgeht, achte auf geeignete Reifen, ansonsten wirst du sehr schnell sehr müde, nass und vom Powder eingedeckt sein. Du musst nicht am Megavalanche mitmachen, aber zu Weihnachten mal ins unbekannte Weiß zu starten, schadet auch nicht!

8) Travel

Foto: Tristan Kennedy

Zu seinen lokalen Trails hat man stets eine innige Verbindung. Der Stolz und die damit verbundene Community sind wohl unersetzbar. Doch auch die Ferne kann mit Highlights punkten.

Es kommt fast nichts an das mühsame Erklimmen einer Bergspitze heran, wenn man im Hintergrund auch noch das Bergpanorama des Mont Blanc sieht. Los geht’s!

9) Pros live erleben

Foto: Tristan Kennedy

Selbst wenn du nicht ein Fan der professionellen Mountainbike-Szene sein solltest, empfehlen wir, den Style und die Geschwindigkeit, mit der die Profis unterwegs sin, hautnah zu erleben.

Versuch jedoch nicht unbedingt direkt im Anschluss auf dein Bike zu springen und so zu tun, als wärst du Andreu Lacondeguy – wir übernehmen keine Verantwortung für den Crash.

10) Ein Wochenende in der Wildnis

Foto: Tristan Kennedy

Das Verlassen der Stadt und der Eintritt in die Wildnis gehören zum Mountainbiken zwangsläufig dazu. Warum sollte man nicht sein Zelt packen und an bekannten Trails in einem Nachbarland ein Wochenende verbringen?

11) Kaufe dir ein anständiges Bike

Foto: Callum Jelley

Dein derzeitiges Bike hat dir gut gedient und würde wahrscheinlich noch ein wenig länger aushalten. Aber warum sollte man nicht einmal im Leben nur Pasta essen und auf das Rad seiner Träume sparen? Schau dir Reviews an, erkundige dich nach Testfahrten und finde das Bike, das am besten zu dir passt. Wir versprechen: es existiert. Und wenn du es gefunden hast, wirst du es lieben, als wäre es dein Kind.

12) Sei die Rettung für jemanden

Foto: Shutterstock

Wir haben ja bereits über das Reparieren deines eigenen Bikes gesprochen. Warum dann dort aufhören? Wenn du das nächste mal auf gestrandete Unglücksraben triffst, hilf ihnen auf die Sprünge. Dein Karma wird es dir danken, die Geretteten fühlen sich gut und so wächst die Mountainbike-Community immer weiter zusammen!

13) Motiviere andere

Foto: Shutterstock

Der Sport hat dein Leben dauerhaft zum Positiven verholfen. Warum nicht etwas davon weitergeben? Du hast den einen Kumpel, der deiner Meinung nach auf ein Mountainbike gehört? Fahr mit ihm deine Lieblingsstrecke und stecke ihn mit dem MTB-Virus an. Er wird es dir ewig danken!

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