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Skateboard

Triple Score: Surf, Snow und Skate an einem Tag in Australien

So kostet man einen Tag im Idealfall voll aus!

“That One Day” ist ein extrem sehenswerter Kurzfilm, in dem ein paar Freunde sich die dreifache Keule an nur einem Tag gönnen – Surfing, Snowboarding und Skateboarding.

Und, wie man vielleicht schon erahnt haben könnte, präsentieren sie dabei einige wirklich atemberaubende Naturkulissen in Down Under. Wir haben uns die Produzentin des Films, Alexa Hohenberg (Bild unten), zu einem Gespräch geschnappt.

 

Wie ist die Idee entstanden?

Ich hatte all diese “Triple Threat” Surf-, Snowboard- und Skate-Filme aus Kalifornien und Chile gesehen, aber nie einen aus Australien entdeckt. Dabei hat Australien so unglaublich viel Surf zu bieten, zudem ist es nicht zu weit in den Schnee, so dass ich wusste, dass alle drei Sportarten an einem Tag absolut machbar sein würden. Ein solcher Film sollte uns die Gelegenheit verschaffen, um möglichst mehr Menschen zu inspirieren, häufiger in die Natur zu gehen, etwas Neues zu erleben und unvergessliche Dinge mit den Freunden festzuhalten.

 

Kanntet ihr euch alle vorher schon?

Wir kamen alle durch unsere Liebe zum Surfen und Snowboarden irgendwann zusammen. So ziemlich jedes Wochenende fahren wir raus aus Sydney, um neue Spots zu erkunden. Ich glaube nicht, dass der Film jemals so gut funktioniert hätte, wenn wir nicht dermaßen eng durch diese Sportarten verbunden gewesen wären. Ich bin echt dankbar, Surfen und Snowboarden in meinem Leben zu haben und für die unglaublichen Freundschaften, die ich dadurch knüpfen konnte.

 

Wieviel Planung habt ihr reingesteckt? 

Wir wurden ungeduldig, als die Saison zu Ende ging, aber guter Wellengang war natürlich die Grundvoraussetzung und der wichtigste Aspekt. Wir waren auf das Gebiet beschränkt, welches im Bereich der Küste auch Schnee bietet (das Meer liegt rund dreieinhalb Stunden von dort entfernt). Es kündigte sich ein großer Swell von Süden an und wir fanden diese kleine Ecke auf Google Earth. “Lasst uns da runter fahren”, war unser erster Gedanke. Wir fanden eine unbefestigte Straße, ein paar hundert Kängurus (kein Witz!) und los ging es. Als wir aufwachten und sahen, wo wir uns befanden, war ich hin und weg. Kein Mensch, Seehund oder Hai in Sicht! Raus in die Brandung am frühen Morgen und das Festhalten an einem strengen Zeitplan war der schwierigste Teil.

 

Was hat euch der ganze Trip letztlich gelehrt?

Diese ganze Erfahrung hat uns gezeigt, dass nur unsere eigene Phantasie uns dabei einschränken kann, wo unsere Prioritäten im Leben liegen. Eine Gruppe von Gleichgesinnten und abenteuerhungrige Freunde machten diese ganze Erfahrung so besonders.

Word! Danke Alexa!

 

Das Interview führte Sam Haddad.

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