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Outdoor-Fotograf James Barkman: Abenteuer als Lebensentwurf

Als Assistent von Chris Burkard lernte der 23-Jährige von einem der besten im Business

Es gehört schon eine gehörige Portion Entschlossenheit dazu, mit 19 Jahren seine Habseligkeiten in einen Bulli zu packen, um mit Surfboards auf dem Dach und Motocross-Maschine im Schlepptau das normale Leben in Pennsylvania für unbestimmte Zeit hinter sich zu lassen. James Barkman erzählt in diesem Kurzportrait über seine Reisen und die Arbeit als mobiler Fotograf. Vor knapp drei Jahren wagte er den Schritt, zog in seinen Westfalia von 1976 und fuhr erst in den Nordwesten der USA, im Anschluss quer durch das ganze Land. Mittlerweile pendelt er hauptsächlich zwischen dem südlichen Kalifornien und der Westküste Kanadas.

Seine Ziele waren Rückzugsorte in der Natur und Spots abseits der Menschenmassen, an denen der heute 22-Jährige surfen, snowboarden und fotografieren konnte, wann immer er wollte. Einer der Höhepunkte war ein Trip zum Indianerreservat Havasupai in Arizona, eine Oase in der Wüste und Teil des Gran Canyon. Dabei unterstützte er für ein Projekt Chris Burkard, der als einer der bekanntesten Surf- und Outdoor-Fotografen eine echte Hausnummer im Business ist. Im Anschluss konnte er bei weiteren Missionen als Assistent von Burkard seine Fähigkeiten im Bereich Fotografie schnell verbessern. Zwischendurch fliegt James auch mal für Touren und Aufträge mehrere Wochen nach Island, Norwegen oder Afghanistan.

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Die Vorteile und positiven Dinge überwiegen bei James immer, doch in einem 41 Jahre alten Bus nehmen die Herausforderungen als Hobbymechaniker auch mal Überhand, wenn das Fahrzeug unter dem regnerisch-kalten Wetter im Nordwesten oder dem Kontrastprogram mit trocken-heißen Bedingungen im Süden leidet.

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Er wollte nie jemand sein, der über Ziele und Träume redet, sondern stattdessen lieber unvermeidbare Risiken in Kauf nehmen und aktiv den eigenen Vorstellungen von einem erfüllenden Lebensentwurf folgen. Dabei stand immer auch sein künstlerisches Talent mit filmen, malen, Videos schneiden und analog fotografieren im Vordergrund. Dokumentationen und Fotojournalismus faszinierten ihn seit frühester Kindheit, der National Geographic mit Reportagen von Vorbildern wie Aaron Huey, Corey Arnold, Paul Nicklen oder Mike Brodie blieb bis heute sein Lieblingsmagazin und Motivationsquelle für seine Arbeit.

Die Erfahrungen und Erlebnisse der letzten Jahre dokumentierte er auf seiner Homepage und teilt sie fortlaufend mit 86.000 Followern bei Instagram.

Hier eine kleine Auswahl seiner vielseitigen Shots:

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