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Skateboard

Skateboarding im Aquaventure Waterpark in Dubai

Alex Sorgente, Milton Martinez und Jan Hoffmann machen den sieben Hektar großen Vergnügungspark zu ihrem eigenen Playground

Eine 156 Meter lange Pipe sowie eine 14 Meter hohe Wall: Drei Skateboarder haben sich die Wartungsarbeiten im Aquaventure Waterpark von Dubai zunutze gemacht, um die trockengelegten Aquaconda- und Zoomerango- Wasserrutschen in einen einzigen großen Skateboard-Playground zu verwandeln.

Normalerweise fließen Hunderttausende Liter Wasser die Rutsche hinunter –  vom 18. bis 21. Januar 2016 blieben die Attraktionen des Wasserparks im Freizeitpark Atlantis Dubai aufgrund von Wartungsarbeiten trocken. Der Italiener Alex Sorgente, der Argentinier Milton Martinez und der in den Vereinigten Arabischen Emiraten wohnhafte Deutsche Jan Hoffmann nutzten die Gelegenheit, um die sieben Hektar große Wasser-Vergnügungsfläche auf der Halbinsel Palm Jumeirah für einige Tage zu ihrem Spielplatz zu machen.

Ollie von Alex Sorgente // Foto: Maxim Shatrov/Red Bull Content Pool

Die Weltklasse-Skateboarder vergnügten sich auf der Aquaconda, der größten Wasserrutsche der Welt, sowie der fast senkrechten Wall der Zoomerango-Rutsche – beide normalerweise voller Wassermassen und jauchzender Menschen, die auf Reifen talwärts rutschen.

Atlantis Waterpark in Dubai // Foto: Maxim Shatrov/Red Bull Content Pool

Der Spaß beginnt sozusagen im sechsten Stock auf 25 Meter Höhe. Das Trio skateboardet die 156 Meter lange Zoomerango-Rutsche mit ihren zahllosen Kurven und Serpentinen hinunter, bevor es die 14 Meter hohe Wall rippt. Der 18-jährige Sorgente, 2011 Dritter bei der WM in Marseille und 2013 Dritter bei der Rocky Mountain Rampage, landet sogar einen Frontside Flip (einen 180 Ollie mit Kickflip).

Milton Martinez - blunt stall // Foto: Maxim Shatrov/Red Bull Content Pool

Dann rollen sie mit über 35 Stundenkilometer die Aquaconda hinunter und skaten bis zu den Rändern der 9,2 Meter breiten Röhren hinauf, genießen kurz den Blick über die Kante auf die Skyline von Dubai und verschwinden daraufhin in dunklen Tunnels.

Milton Martinez – frontside flip // Foto: Maxim Shatrov/Red Bull Content Pool

„Ich glaube, das ist fast 30 Meter über dem Boden. Wenn man dort drüberfällt und abstürzt, ist man wohl tot. Das war definitiv höchst gefährlich. Dann kommt ein zehn Meter hoher Drop – den bin ich gestern gesprungen, er war verdammt hoch! Aber es ist gut, wir konnten hier eine Menge Tricks machen. So lange du nicht abstürzt, ist alles gut.“ – Alex Sorgente.

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