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Surf Bikini Guide 2017 | Worauf du beim Kauf eines Surf Bikinis achten solltest

Hier erfährst du, warum es sich lohnt in einen guten Surf Bikini zu investieren und worauf es beim Kauf ankommt

Zum Glück braucht man zum Surfen nicht viel. Ein Surfboard, eine passende Surfwear und natürlich Wellen. Hört sich simpel an, oder?! Schon die Polynesier brauchten nicht viel und das Surfen wurde von Männern wie auch von Frauen jeden Alters ausgeübt. Seit den 90er Jahren wurde das Surfen so beliebt wie nie und erlebte geradezu einen weltweiten Boom. Männer und Frauen lieben das Surfen wie auch die damit verbundene Freiheit und Glückseligkeit. Mittlerweile gibt es zahlreiche weibliche Surferinnen, die talentiert und motiviert sind und zudem nicht auf den Komfort im Wasser verzichten wollen. Damit ist der klassische Bikini gemeint. Denn neben einem Surfboard und Wellen braucht die surfende Damenwelt einen bequemen und funktionellen Surf Bikini. Denn mit einem herkömmlichen Bikini macht das Surfen nur halb so viel Spaß im Wasser. Worauf du daher beim Kauf achten sollte, erfährst du hier!

Funktion und Style – das ist der moderne Surf Bikini. Foto: Nany Becher/Josea Surfwear

Das Problem herkömmlicher Bikinis:

Der Bikini wird erst in sehr warmen Klimazonen zu einem wichtigen Begleiter der Frau. In kalten Bedingungen wird meist auf den Wetsuit zurückgegriffen und das Problem des Bikinis ist erledigt. In warmen Bedingungen allerdings, stellt ein komfortabler und funktioneller Surf Bikini einen entscheidenden Faktor dar.

Smile und Surf – beste Kombination. Foto: hi-oceanlovinggirls

Jede Surferin, die schon mal mit einem herkömmlichen Bikini surfen war, kennt dieses Problem. Die Kraft der Wellen ist bedingungslos. Und nicht selten kann das zu einer nackigen Angelegenheit werden. Zudem gibt es nichts Nervigeres als nach einem Wipe-out oder einem Duck-dive ständig am Bikini herumzuzupfen, damit alles wieder an Ort und Stelle sitzt.

Denn der Fokus und die Konzentration muss schnell wieder auf das Geschehen im Wasser gelegt werden. Sonst rollt die nächste Welle über einen rüber. Stress ist damit vorprogrammiert! Eine entspannte Surf-Session sieht anders aus und sollte nicht in Abhängigkeit von einem Surf Bikini stehen…!

Mittlerweile gibt es einige Surf Bikini Hersteller, die „endlich“ das Problem erkannt haben und sich auf die Bedürfnisse der weiblichen Surferinnen spezialisiert haben. Jedoch gibt es da auch einige Punkte zu berücksichtigen, damit man am Ende nicht wieder genervt im Line-up sitzt.

Mit einem perfekt sitzendem Surf Bikini lässt sich die grenzenlose Freiheit beim Surfen besser genießen. Foto: Koa Clothing

Wie unterscheiden sich herkömmliche Bikinis zu Surf Bikinis?

Die Oberteile von Standard-Bikinis bestehen meist nur aus dünnen Trägern und sitzen viel zu locker am Oberkörper. Um Bügel-Bikinis, Push-up-Bikinis oder Verschlüsse aus Kunststoff und Metall sollte ein großer Bogen gemacht werden. Diese kratzen unangenehm auf der Haut und zurück bleiben rote Flecken oder evlt. sogar Wunden. Bikini-Höschen sind meist zu klein und sitzen zu knapp auf den Hüften. Zudem ist der Hosenbund zu locker und wird beim Duck-dive nur in die Knie rutschen.

Worauf du beim Kauf eines Surf Bikinis achten solltest?

Mittlerweile sehen die Oberteile von Surf Bikinis wie Sport-BHs aus. Das hat seinen guten Grund. Diese sind bequem und durch den eingearbeiteten elastischen Bund an Brust, Nacken und Rücken bleiben diese auch an Ort und Stelle. Die meisten Modelle sind auch so konzipiert, dass die Schulterblätter freiliegen, d. h. keine Bikiniträger die Schulterblätter berühren. Dahinter steckt eine logische Idee. Dadurch, dass die Bikiniträger um die Schulterblätter herumgehen bzw. mittig verlaufen, hat man größtmögliche Bewegungsfreiheit und wird beim Paddeln nicht behindert.

Bikini-Höschen haben meist breite und elastische Bündchen an der oberen Seite. Diese gewähren einen sicheren Halt und somit kein Verrutschen mehr. Auch sollten Bänder zum Schnüren vorhanden sein. Dadurch kann man sein Höschen individuell einstellen – mal fester zum Surfen und mal locker am Strand. Allgemein sollte ein Surf Bikini etwas enger sitzen, damit eine optimale Passform garantiert werden kann.

Was gibt es Schöneres als ein Tag am Meer. Foto: Zealous Clothing. Foto: Lucia Gulminelli

Merkmale geeigneter Surf Bikinis:

-Breiter und elastischer Bund an Brust, Nacken und Rücken
-Freiliegende Schulterblätter (keine Bikiniträger, die über die Schulterblätter führen)
-Bikini-Tops die Sport-BHs ähneln
-Breiter und hoher Schnitt des Höschens
-Bändchen zum Schnüren des Höschens
-Schnell trocknendes Material
-UV-Schutz

Merkmale ungeeigneten Surf Bikinis:

-Push-up BHs
-Bügel-BHs
-Bandeau-Tops
-Harte Verschlüsse aus Metall oder Kunststoff
-Bikiniträger, die über die Schulterblätter führen
-Knappe und lockersitzende Höschen

Mit diesen Surf Bikinis bist du bei deiner nächsten Surf-Session auf der sicheren Seite:

Im Folgenden werden einige Surf Bikini-Hersteller vorgestellt, die sich auf die Bedürfnisse der Frauen beim Surfen spezialisiert haben:

hi-oceanlovinggirls

hi-oceanlovinggirls hat sich bewusst auf die Bedürfnisse der Mädels beim Surfen spezialisiert. Das „Wipe Out“ Bikini-Höschen hat auf einer Seite einen Tunnelzug und das „Wipe Out“ Bikini-Höschen auf beiden Seiten, um das Höschen auf die gewünschte Passform festzuschnüren. Damit steht deiner nächsten Surf-Session nichts mehr im Wege. Zudem gewähren dir die Bikinis maximalen Sonnenschutz, während du in den Wellen spielst. hi-oceanlovinggirls hat eine große Auswahl verschiedener Styles und Farben in ihrem Online-Shop zur Verfügung. Aber keine Sorge! Mit dem Bikini-Configurator kannst du alle Bikini-Oberteile und Bikini-Höschen wild durcheinander mischen, um am Ende deinen persönlichen Favoriten zu wählen.

Mehr Infos über hi-oceanlovinggirls gibt’s hier:
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Mit den Surf Bikinis von hi-oceanlovinggirls bist du auf der sicheren Seite. Foto: hi-oceanlovinggirls

Josea Surfwear

Die Surf Bikinis von Josea Surfwear sind auf die Anforderungen der Mädels beim Surfen perfekt angepasst. Das Besondere an diesen Bikinis ist die spezielle Schnittform, die dafür sorgt, dass der Bikini hält und nicht einschneidet. Neben Komfort, Funktion und Style wird bei der Produktion auf nachhaltige Materialien gesetzt. Recycelte Stoffe, bestehend aus alten Fischernetzen, sind die Grundlage der Bikinis. Produziert wird in Deutschland und produziert wird nur so viel, wie benötigt wird.

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Josea Surfwear setzt auf Nachhaltigkeit und verbindet Komfort und Style. Foto: Stefan Grey

Koa Clothing

Koa Clothing vereint Nachhaltigkeit und Design. Auf die Herkunft der Materialien wird großen Wert gelegt und dabei kommt der Style nicht zu kurz. Derzeit gibt es drei Surf Bikinis zur Auswahl – Nani Surf Bikini, Nohea Surf Beach Bikini und Uhane Bikini. Der Nani Surf Bikini wird dein treuer Begleiter für große Wellen sein und nach einem Waschgang immer noch an Ort und Stelle sitzen bleiben. Zudem sieht er auch noch lässig aus. Alle Bikini-Höschen besitzen ein eingearbeitetes und elastisches Bändchen, um einen perfekten Halt beim Surfen zu geben. Natürlich können Bikini-Tops und Höschen in unterschiedlichen Größen bestellt werden.

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Mit Nachhaltigkeit und Style kann entspannt gesurft werden. Foto: Koa Clothing

O’Neill

Die jahrzehntelange Erfahrung von O’Neill kommt nicht von irgendwo her. O’Neill wurde bereits 1952 von Jack O’Neill gegründet und steht seitdem für funktionale und innovative Action-Sportwear.

Wer Ausschau nach einem Surf Bikini von O’Neill hält, sollte das „Active Reversible Top“ und die „Active Reversible Hose“ genauer ansehen. Diese gehören zur „O’Neill Blue Collection“ Initiative, die aus nachhaltiger Bekleidung aus recyceltem Küstenplastik bestehen.

Das Top hat einen Racerback, der dich beim Paddeln nicht behindert und angenehm festsitzt. Das passende Höschen hat einen extra breiten Hosenbund und wird während deiner Surf-Session nicht verrutschen. Zudem kommen alle Produkte der „O’Neill Blue Collection“ mit einem UV-Schutz 50 und einem Hyperdry, mit dem du sicher und schnell wieder trocken am Beach sitzt.

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Jahrelange Erfahrung spiegelt sich in den Surf Bikinis von O’Neill wider. Foto: O’Neill

OY Surf Apparel

OY Surf Apparel vereint Funktionalität, Qualität und vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Die Surf Bikinis garantieren einen perfekten Sitz ohne Einbußen in Style. Die Tops können individuell eingestellt werden und geben einen maximalen Tragekomfort. An der Seite der Höschen befindet sich ein elastisches Band, um es fester oder lockerer zu schnüren. Bei OY Surf Apparel gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Styles und Farben, die beliebig zusammengestellt werden können.

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Mit dem Modell Alma ist Spaß beim Surfen vorprogrammiert. Foto: OY Surf Apparel

Zealous Clothing

Bei Zealous Clothing kommen die Mädels garantiert nicht zu kurz. Funktion wird hier mit schönen Styles und Farben kombiniert. Die Bikini-Tops von Zealous Clothing haben eine Ähnlichkeit zu Sport-BHs. Das hat seinen guten Grund. Damit wird gewährleistet, dass alles an Ort und Stelle beim Surfen bleibt ohne dabei zu verrutschen. Die Nackenbänder bestehen aus einem elastischen Material, die individuell angepasst werden können. Die Höschen haben ein eingearbeitetes Bändchen, um es für die Surf-Session enger zu tragen und am Strand etwas lockerer. Damit bist du bei deiner nächsten Surf-Action bestens gewappnet.

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Funktion und Style mit Zealous Clothing. Foto: Zealous Clothing

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