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Tokio 2020 | Olympisches Surfen wird nicht in einem Wavepool ausgetragen

Surfen bei Olympia 2020 in Japan soll im Meer statt auf einer künstlichen Welle stattfinden

 

Surfen bei den Olympischen Spielen wird laut Aussagen des Internationalen Olympischen Komitees eher im Meer stattfinden anstatt in einem Wavepool, wie in der jüngsten Vergangenheit bereits vielfach spekuliert wurde.

Das Exekutivkomitee des IOC hatte gestern in Lausanne entschieden, dem Vorschlag der Organisatoren der Sommerspiele 2020 in Tokio zu folgen und die Aufnahme der Sportarten Surfen, Skateboarden, Sportklettern, Karate und Baseball/Softball ins Programm zu empfehlen. Die Zustimmung der IOC-Vollversammlung Anfang August gilt nur noch als Formsache

IOC-Sportdirektor Kit McConnell äußerte sich dabei indirekt auch zum Thema Wavepool: “Wir suchen einen natürlichen Strand für die Wettbewerbe im Surfen. Japan bietet eine Vielzahl an guten Surfspots und hat insgesamt eine starke Surfkultur.” In der Qualifying Series der World Surf League gab es bereits seit Jahren immer wieder Contests in dem Land.

Gerüchten, dass der Wavepool der Kelly Slater Wave Company bei Olympia als Austragungsort dienen könne, wurden damit vorerst eine Absage erteilt.

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