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Lifestyle

Yoga für Snowboarder und Freeskier: 6 Wege zum besseren Riding

Du dachtest echt, Yoga sei nur für Hippies?

Foto: Pinterest

Snowboarder und Freeskier – wir würden darauf wetten, dass euch eine von Yoga begeisterte Freundin schon einmal dazu bringen wollte, “am Anfang auch nur mit ganz einfachen Übungen” mit dieser Trainingsform anzufangen, richtig?

Du denkst wohl, dass Yoga irgendwie… langweilig sei. All das langsame Atmen bringt doch auf Dauer nichts?

Dabei ist Yoga enorm hilfreich für all jene, die am liebsten möglichst viel Lebenszeit in Skigebieten verbringen. Es hilft dir tatsächlich, stärker und dehnfähiger zu werden. Darüber hinaus greift Yoga deiner mit Sicherheit ausbaufähigen Balance kräftig unter die Arme, während es parallel das Verletzungsrisiko hemmt.

Man sollte sich vernünftig auf die Zeit im Schnee vorzubereiten – du hast schließlich das Fitnessstudio nicht einmal halb so oft besucht, wie du es dir vorgenommen hattest. Mit Yoga wird das berüchtigte Down am dritten Tag garantiert der Vergangenheit angehören.

1) Du wirst dehnbarer und stärker

Foto: Jamie Anderson

Yoga ist ein Ganzkörpertraining. Du wirst nicht nur in der Meditationspose herumsitzen und tief atmen.

Es beansprucht und dehnt intensiv deinen ganzen Körper von der Oberschenkel- bis zur Nackenmuskulatur.

Jamie Anderson, Goldmedaillengewinnerin bei Olympia, ist ein riesiger Yogafan – sie scheint ja offensichtlich auch von den Vorteilen zu profitieren.

2) Es verlängert deine Oberschenkelmuskulatur

Foto: Tumblr

Skifahrer und Snowboarder beanspruchen besonders den Quadrizeps. Das kann dazu führen, dass dieser zwar stark ausgeprägt ist, aber sich die Hamstrings – die hintere Oberschenkelmuskulatur – stark verkürzen.

Jeder kennt das Gefühl, von brennenden Oberschenkeln nach einem Tag in den Bergen. Yoga ist die optimale Möglichkeit, um vorzubeugen.

Gesunde Hamstrings sind unabdingbar, da sonst das Knie aushelfen muss und somit das Verletzungsrisiko stark ansteigt.

3) Yoga öffnet deine Hüften

Foto: Choclo Project

Bewegliche Hüften sind äußerst wichtig für Freeskier und Snowboarder.

Die meisten von uns sitzen den ganzen Tag auf Stühlen, sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit. Deshalb benutzen wir unsere Hüften nicht mehr so häufig wie eigentlich nötig.

Die Pro Snowboarderin Caroline Béliard-Zebrowski (Bild oben) fand zu Yoga, nachdem sie mehrere Verletzungen im Anschluss an die Wintersaison auskurieren musste.

Kräftige, bewegliche Hüften helfen dir in Sachen Balance und Bewegung. Dadurch wirst du kontrolliertere Lines fahren können, ohne deinen Oberkörper die grobe Arbeit machen zu lassen.

4) Du bekommst einen unglaublichen Sixpack

Foto: Pinterest

Yoga ist ein verdammt gutes Workout für deinen Torso.

Du brauchst starke Bauchmuskulatur für deine Balance und um Gewicht zum Wohle deiner Knie auszugleichen.

Wenn du also im Bereich des Torsos schwächelst, machen deine Hamstrings und deine Hüfte zu, was wiederum direkt zu Schmerzen am unteren Rücken führt.

5) Deine Balance wird sich unglaublich verbessern

Foto: The Ski Week

Denk einfach mal darüber nach, wie viel Balance du etwa für 360s brauchst oder wenn du durch kniehohen Powder pflügst.

Beim Yoga geht es zum Großteil um Balance.

Trainiere regelmäßig und dein Körper wird für deinen Wintershred mehr als bereit sein.

6) Du wirst dich leichter fokussieren

Foto: Pinterest

Du hast es wahrscheinlich schon einmal erlebt: Bei der Abfahrt wird der Rest der Welt einfach im Flow komplett ausgeblendet.

Beim Yoga geht es hauptsächlich darum, den Geist zu beruhigen und sich auf Bewegung und Atmung zu konzentrieren. Wenn du das auf der Matte kannst, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis du auch auf der Piste noch entspannter wirst.

Check it out!

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